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Tiernotdienst-Glossar

Veterinärmedizinische Fachbegriffe verständlich erklärt — von „Anaphylaxie“ bis „Zwingerhusten“. Jeder Eintrag verweist auf die passenden Ratgeber-Artikel für vertiefte Information.

A

Aktivkohle
Adsorbens zur Bindung von Giftstoffen im Magen-Darm-Trakt — Standardtherapie nach Vergiftungen.
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Anaphylaxie
Schwerste allergische Sofortreaktion mit Kreislaufversagen und Atemnot — bei Tieren ein akuter Notfall.
Anaphylaxie ist eine systemische allergische Reaktion, die innerhalb von Minuten zu Quaddeln, Gesichtsschwellung, Atemnot, Kollaps und im schweren Fall zum Schock führt. Häufige Auslöser bei Haustieren: Insektenstiche, Medikamente, Impfstoff-Reaktionen, Nahrungsmittel. Therapie: Adrenalin, Sauerstoff, Cortison.
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Apoquel
Markenname für Oclacitinib, ein zielgerichteter JAK-Inhibitor gegen Juckreiz beim Hund.
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Approbation
Staatliche Berufszulassung für Tierärzt:innen — Voraussetzung für jede tierärztliche Tätigkeit in Deutschland.
Atopische Dermatitis
Chronische, juckende Hauterkrankung beim Hund infolge allergischer Veranlagung — auch „Hundeatopie".
Genetisch veranlagte Überreaktion des Immunsystems auf Umweltallergene (Pollen, Hausstaubmilben, Schimmel). Betrifft etwa 10–15 % aller Hunde, häufiger bei bestimmten Rassen. Symptome: anhaltender Juckreiz, Pfotenlecken, Ohrenentzündungen. Moderne Therapien: Apoquel, Cytopoint, Allergen-Immuntherapie.
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B

Babesiose
Durch Zecken übertragene Blutparasitose, auch „Hundemalaria" genannt — kann lebensbedrohlich verlaufen.
Infektion mit Babesia-Einzellern, übertragen durch die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus). Symptome 1–3 Wochen nach Biss: Fieber, Apathie, blasse oder gelbliche Schleimhäute, dunkelroter Urin (Hämoglobinurie). Bei Verdacht sofort tierärztlich abklären — Behandlung mit Imidocarb.
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Borreliose
Bakterielle Infektion durch Zeckenstich, bei Hunden meist mit wechselnder Lahmheit und Fieber.
Hervorgerufen durch Borrelia burgdorferi, übertragen durch Schildzecken (Ixodes ricinus). Nur 5–10 % der infizierten Hunde zeigen Symptome — meist 2–5 Monate nach Biss: Polyarthritis, Fieber, Apathie. Therapie: 4 Wochen Doxycyclin.
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Brachycephalie
Verkürzte Schnauzenform bei Rassen wie Mops, Französische Bulldogge oder Pekinese — mit erhöhtem Gesundheitsrisiko.
Anatomische Eigenschaft, die bei betroffenen Rassen oft mit Atemwegsproblemen (BOAS), Hitzeunverträglichkeit, Augen- und Zahnproblemen einhergeht. Erhöhtes Hitzschlag-Risiko, kein langes Hecheln möglich.
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C

CPR (kardiopulmonale Reanimation)
Wiederbelebung beim Tier nach dem ABC-Schema: Atemwege freimachen, Beatmung, Circulation.
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Cumarine
Wirkstoffklasse in Rattengift, blockiert die Vitamin-K-abhängige Blutgerinnung.
Antikoagulante Rodentizide (Warfarin, Brodifacoum, Bromadiolon, Difenacoum). Tückisch: Symptome (innere Blutungen) treten erst 3–5 Tage nach Aufnahme auf. Antidot: Vitamin K1 (Phytomenadion) über 14 Tage bis 6 Wochen.
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Cytopoint
Monoklonaler Antikörper (Lokivetmab) gegen Interleukin-31 — Injektion alle 4–8 Wochen bei kaniner Atopie.
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D

Diarrhoe
Medizinischer Begriff für Durchfall — beim Tier nach Ursache und Konsistenz weiter differenziert.
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Dyspnoe
Atemnot. Bei Katzen immer Notfall, weil Katzen praktisch nicht hecheln.
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E

Entropium
Einrollen des Augenlids nach innen — irritiert Hornhaut, häufig bei bestimmten Rassen, OP-Indikation.
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ESCCAP
European Scientific Counsel Companion Animal Parasites — internationale Empfehlungen zur Parasitenbekämpfung.
Unabhängiger Fachverband mit europaweit gültigen Leitlinien zur Wurmkur, Zeckenprophylaxe und Endoparasitenbehandlung bei Klein­tieren. Basis der modernen „selektiven Entwurmung".
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F

Felines Asthma
Allergisch-entzündliche Bronchialerkrankung der Katze — anfallsartiger Husten, oft mit gekrümmter Haltung.
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FIP (Feline Infektiöse Peritonitis)
Schwere, oft tödliche Viruserkrankung der Katze mit Bauch- oder Brustwasser-Ansammlung.
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FORL (Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen)
Schmerzhafte Zahnauflösung bei Katzen, häufige Ursache für Fressunlust.
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G

GDV (Gastric Dilatation Volvulus)
Magendrehung — akuter Notfall vor allem bei großen Hunderassen, ohne OP innerhalb von Stunden tödlich.
Plötzliche Aufgasung und Verdrehung des Magens. Typisch: aufgegaster Bauch, erfolgloses Würgen, Unruhe, Schmerzen. Häufig bei Dogge, Schäferhund, Boxer. OP-Kosten 2.000–5.000 €.
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GOT (Gebührenordnung für Tierärzte)
Bundeseinheitliche Verordnung mit Mindest- und Höchstgebühren für tierärztliche Leistungen.
Seit Reform November 2022: 1- bis 3-facher Satz regulär, 2- bis 4-facher Satz im Notdienst, 50 € netto Notdienstgebühr verpflichtend. Unterschreitung des 1-fachen Satzes berufsrechtswidrig.
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H

Hepatische Lipidose
Lebensbedrohliche Leberverfettung der Katze nach prolongierter Anorexie — schon nach 24 Stunden Fressverweigerung möglich.
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Hufabszess
Häufige Ursache für plötzliche hochgradige Lahmheit beim Pferd — Eiteransammlung im Huf, Druckschmerz.
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Hufrehe (Laminitis)
Entzündung der Huflederhaut beim Pferd — akut lebensbedrohlich, klassische Pose mit vorgestreckten Beinen.
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Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM)
Häufigste Herzerkrankung der Katze — Verdickung des Herzmuskels mit Risiko für plötzliches Lungenödem.
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Hämoglobinurie
Dunkel-roter bis brauner Urin durch Hämoglobin — Hinweis auf Hämolyse oder schwere Muskelschäden.
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Hämolyse
Auflösung roter Blutkörperchen — führt zu Anämie und kann gelbliche Schleimhäute, dunklen Urin verursachen.
Häufige Ursachen: Allium-Vergiftung (Zwiebel/Knoblauch), Babesiose, Autoimmunerkrankungen, Schmerzmittel-Toxizität. Hämolytische Anämie ist potenziell lebensbedrohlich.
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I

IBD (Inflammatory Bowel Disease)
Chronisch entzündliche Darmerkrankung bei Hund und Katze — Erbrechen, Durchfall, Gewichtsverlust.
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Ikterus
Gelbsucht — gelbliche Verfärbung von Schleimhäuten, Augenweiß oder Haut durch Bilirubin-Anreicherung.
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K

Kolik (Pferd)
Bauchschmerzen beim Pferd unterschiedlicher Ursache — häufigste Notfall-Todesursache erwachsener Pferde.
Etwa 80–90 % der Koliken sind ambulant zu behandeln, 10–20 % chirurgisch. Symptome: Unruhe, Bauchschauen, Wälzen, Schwitzen, kein Kotabsatz, Puls > 60/min. Bei Verdacht: sofort Tierarzt.
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L

Lipidose
Pathologische Fettanreicherung in einem Organ — bekannt vor allem als hepatische Lipidose der Katze.
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M

Metaldehyd
Wirkstoff im klassischen Schneckenkorn — löst beim Hund innerhalb 30 Minuten Krämpfe aus.
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Mikrochip
Subkutan implantierter Transponder mit eindeutiger ID — Voraussetzung für EU-Heimtierausweis und TASSO-Registrierung.
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Mitralklappen-Insuffizienz
Häufigste Herzerkrankung kleiner Hunderassen, insbesondere Cavalier King Charles Spaniel — führt zu Herzhusten und Lungenödem.
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N

Notdienstring
Zusammenschluss mehrerer Tierarztpraxen einer Region zur rotierenden 24/7-Notfallversorgung.
Berufsrechtlich verpflichtende Organisation der Notfall-Erreichbarkeit. Praxen wechseln sich wochenweise ab. Manche Ringe werden von der Landestierärztekammer organisiert, andere selbst-organisiert (z. B. über tino247.de).
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NSAID
Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drug — entzündungshemmendes Schmerzmittel ohne Cortison. Humanmedizinische NSAIDs sind für Tiere oft giftig.
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P

Paracetamol
Humanmedizinisches Schmerzmittel — bei Katzen schon ab 10 mg/kg lebensbedrohlich (Methämoglobinämie).
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Parvovirose
Hochinfektiöse, oft tödliche Viruserkrankung bei Welpen mit blutigem Durchfall und Erbrechen.
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Petechien
Punktförmige Einblutungen in Haut oder Schleimhaut — Hinweis auf Gerinnungsstörung oder Thrombozytopenie.
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Polyarthritis
Entzündung mehrerer Gelenke gleichzeitig — bei Hunden klassisch im Rahmen einer Borreliose.
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Polydipsie
Vermehrtes Trinken — oft erstes Symptom bei Nierenerkrankung, Diabetes mellitus oder Cushing-Syndrom.
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Polyurie
Vermehrtes Urinieren — meist gemeinsam mit Polydipsie, gleicher Krankheits-Hintergrund.
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Prokinetika
Medikamente, die die Darmperistaltik anregen — z. B. Metoclopramid oder Cisaprid bei Kaninchen-RGI.
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Pyometra
Gebärmuttervereiterung der unkastrierten Hündin/Kätzin — lebensbedrohlich, Notfall-OP nötig.
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R

RGI (Rabbit Gastrointestinal Ileus)
Magen-Darm-Stillstand beim Kaninchen — schon nach 12 Stunden Fressverweigerung lebensbedrohlich.
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S

Sondenfütterung
Künstliche Ernährung über Nasen-, Magen- oder PEG-Sonde — bei Anorexie oder Kau-Unfähigkeit.
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Sterilisation
Im engeren Sinne: Unterbrechung von Eileiter oder Samenleiter ohne Entfernung der Keimdrüsen — beim Tier eher selten als Eingriff.
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StIKo Vet
Ständige Impfkommission Veterinärmedizin — gibt Impfempfehlungen für Tierärzt:innen heraus.
Unabhängiges Gremium am Friedrich-Loeffler-Institut. Unterscheidet Core- (für jedes Tier empfohlen) und Non-Core-Impfungen (nach Risiko).
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T

Theobromin
Inhaltsstoff von Schokolade und Kakao, für Hunde toxisch wegen langsamen Abbaus.
Halbwertszeit beim Hund 17–18 Stunden (Mensch 6–8 h). Ab ca. 20 mg/kg toxisch, ab 100 mg/kg lebensbedrohlich. Symptome: Unruhe, Erbrechen, Tachykardie, Krämpfe.
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Thoraxröntgen
Röntgenaufnahme des Brustkorbs — Standarduntersuchung bei Atemnot, Husten und Trauma.
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TiHo (Tierärztliche Hochschule Hannover)
Eine der renommiertesten veterinärmedizinischen Bildungsstätten Europas — mit eigenen Kliniken für alle Tierarten.
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Tollwut
Tödliche Viruserkrankung mit ZNS-Beteiligung, zoonotisch, in Deutschland praktisch eliminiert. Impfpflicht bei Auslandsreisen.
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Trachealkollaps
Verlust der Luftröhren-Stabilität, vor allem bei kleinen Rassen — anfallsartiger trockener Husten.
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Trachealkollaps
Verlust der Luftröhren-Stabilität, vor allem bei kleinen Rassen — anfallsartiger trockener Husten.
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Tracheotomie
Chirurgische Öffnung der Luftröhre — Notfallmaßnahme bei vollständiger Atemwegsverlegung.
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TÄHAV (Tierärztliche Hausapothekenverordnung)
Rechtsverordnung zur Abgabe von Tierarzneimitteln durch Tierärzt:innen.
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V

Vitamin K1 (Phytomenadion)
Spezifisches Antidot bei Vergiftung mit Cumarin-Rodentiziden — Therapie über 14 Tage bis 6 Wochen.
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W

WSAVA
World Small Animal Veterinary Association — internationale Fachgesellschaft, Quelle globaler Klein­tier-Leitlinien.

Z

Zoonose
Krankheit, die von Tier auf Mensch übertragbar ist — z. B. Tollwut, Toxoplasmose, Fuchsbandwurm, Leptospirose.
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Zwingerhusten
Hochansteckende Tracheobronchitis — typisch ist ein trockener, bellender Husten, oft mit Würgen.
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